Akupunktur und Akupressur
Akupunktur
Die Akupunktur ist ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen
Medizin (TCM) und wird seit mehreren tausend Jahren praktiziert.
Dabei werden sehr feine Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers
gesetzt – traditionell sind über 400 Akupunkturpunkte bekannt. In
vielen Fällen übernehmen Zusatz – bzw. private
Krankenversicherungen die Kosten der Behandlung.
Akupressur – die manuelle Variante
Die Akupressur ist eine Methode, die auf den gleichen
energetischen Punkten wie die Akupunktur basiert, jedoch ohne Nadeln
auskommt. Stattdessen wird mit den Fingern, Knöcheln oder speziellen
Hilfsmitteln sanfter Druck auf ausgewählte Punkte ausgeübt. Diese
Technik wird in vielen Kulturen seit Jahrhunderten zur Förderung des
Wohlbefindens genutzt.
Unterschiede zur Akupunktur
Während die Akupunktur mit Nadeln arbeitet, nutzt die Akupressur
ausschließlich manuellen Druck oder Massagebewegungen. Einige
Menschen berichten, dass sie damit ihren Körper gezielt unterstützen
und entspannen können. Die Anwendung ist in der Regel leicht zu
erlernen und kann – nach professioneller Anleitung – auch
eigenständig durchgeführt werden.
Anwendungsbereiche (laut
Erfahrungsberichten)
In der Praxis berichten Anwenderinnen und Anwender, dass sie
Akupressur u. a. begleitend einsetzen bei:
* Spannungszuständen
* Kopfdruck
* Schlafproblemen
* Erschöpfungsempfinden
* körperlichen Verspannungen
* innerer Unruhe
* Erkältungsneigung
* Menstruationsbeschwerden
* allgemeinen Verdauungsbeschwerden
Hinweis:
Die genannten Anwendungsbereiche beruhen auf
traditionellen Erfahrungswerten und sind nicht als Heilversprechen zu
verstehen. Die Wirksamkeit der Akupressur ist wissenschaftlich nicht
hinreichend belegt.
Begleitende seelische Unterstützung
Einige Menschen empfinden die Kombination von Akupressur mit
anderen Methoden – wie z. B. der Bachblütentherapie – als
unterstützend bei seelischen Belastungen. Dies stellt jedoch keinen
Ersatz für eine medizinisch notwendige Behandlung dar.
Sicherheit & Selbstbehandlung
Die Akupressur kann nach fachlicher Anleitung selbstständig
durchgeführt werden. Vor der Anwendung ist jedoch eine medizinische
Abklärung durch einen Arzt oder Heilpraktiker wichtig –
insbesondere zur Abgrenzung möglicher Erkrankungen.
Hinweis für Schwangere
Während der Schwangerschaft sollte auf die Behandlung bestimmter
Punkte verzichtet werden, insbesondere solcher, denen in der TCM
hormonelle Wirkungen zugeschrieben werden.
Selbstbehandlung und Prävention
Im Rahmen der Selbstfürsorge wird Akupressur von manchen Menschen
als unterstützender Beitrag zur Gesundheitsvorsorge beschrieben.
Dabei sollten grundlegende Anleitungen beachtet werden. Bei unklaren
oder anhaltenden Beschwerden ist eine medizinische Abklärung
unerlässlich.
Workshop: Akupressur & Selbstmassage
Einführungskurse in die Anwendung von Akupressur biete ich in
meiner Naturheilpraxis am Kirschbaum sowie online an.
Auch firmeninterne Veranstaltungen sind nach Absprache
möglich.
Termine auf Anfrage. Weitere Informationen finden Sie
hier.
Die Akupressur ist leicht erlernbar
und kann von den meisten Menschen selbst durchgeführt werden. Sie kann bei vielen akuten Beschwerden sehr wirkungsvoll sein. Bei länger anhaltenden körperlichen Schmerzen oder Funktionsstörungen sollten die speziell dafür ausgewählten Punkte regelmäßig, am besten 3-4x täglich für 2-5 Minuten, über einen längeren Zeitraum behandelt werden.
Workshop
in der Naturheilpraxis am Kirschbaum oder online
gerne komme ich auch in Ihre Firma
Weitere Infos finden Sie .
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Die Naturheilpraxis am Kirschbaum Claudia Christine Wöhrle ist zu erreichen aus:
Köln, Bonn, Olpe, Bergisch Gladbach, Bensberg, Bergneustadt, Dortmund, Düsseldorf, Eckenhagen, Engelskirchen, Essen, Forsbach, Gummersbach, Hennef, Kürten, Leverkusen, Lohmar, Lindlar, Marienheide, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Nümbrecht, Refrath, Rösrath, Ruppichteroth, Siegburg, Siegen, St. Augustin, Troisdorf, Untereschbach, Waldbröl,Wiehl, Wipperfürth...
Aus rechtlichen Gründen möchte ich Ihnen mitteilen, dass Akupressur und Selbstmassage zur Zeit noch nicht von der allgemeinen Schulmedizin anerkannt wird. Weitere Infos hierzu finden Sie hier.